Bye-bye

anja am 17. März, 2011

Wie Ihr sicherlich bemerkt habt, wird es immer seltener, dass ich hier Beiträge schreibe und wenn doch, dann fallen sie meist auch noch recht kurz aus oder sind mehr oder weniger übernommen. Das liegt daran, dass ich einfach nicht mehr die Zeit finde, hier soviel Mühe reinzustecken, wie ich es gerne würde. Deshalb habe ich auch beschlossen…There is no more!
Natürlich möchte ich mich aber noch bei euch allen bedanken. Danke für eure Besuche hier, danke fürs Lesen und vor allem vielen Dank für eure Beiträge. Ich habe mich über jeden einzelnen Kommentar gefreut.

Take care,
Anja

Love Actually

anja am 14. März, 2011

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Tatsächlich… Liebe ist eine romantische Komödie aus dem Jahr 2003 von Regisseur Richard Curtis, der auch das Drehbuch schrieb. Die Besetzung bestand unter anderem aus Hugh Grant, Colin Firth, Liam Neeson, Alan Rickman, Bill Nighy, Keira Knightley, Emma Thompson, Rowan Atkinson und Heike Makatsch.
Der Film eröffnet mit Begrüßungsszenen, die auf dem Flughafen London-Heathrow gedreht wurden. Während in Zeitlupe die liebevollen Begrüßungen der Menschen gezeigt werden, erzählt der Sprecher davon, dass „Liebe tatsächlich überall“ sei.
Die eigentliche Handlung des Films beginnt fünf Wochen vor Weihnachten. In verwobenen Episoden werden die “Liebesgeschichten” der verschiedenen Protagonisten bis zum Weihnachtsfest erzählt.
Der Film endet ebenfalls auf dem Flughafen, wo sich unter den begrüßenden Menschen auch die Protagonisten aus den einzelnen Episoden befinden.
Auf Wiki findet Ihr weitere Infos und auf IMBDb gibt’s den ein oder anderen Trailer.

About a Boy

anja am 14. März, 2011

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About a Boy ist ein Buch des Autors Nick Hornby aus dem Jahre 1998, das im Jahr 2002 unter der Regie von Chris und Paul Weitz mit Hugh Grant und Nicholas Hoult unter dem Titel About a Boy oder: Der Tag der toten Ente verfilmt wurde.
Der Titel des Buches scheint vordergründig dem Jungen Marcus gewidmet, ist jedoch nicht minder zutreffend für den großen Jungen Will, der eine noch wesentlichere Wandlung durchläuft.
Will Freeman ist ein 36-jähriger Single, der in London lebt. Sein Vater hat einen erfolgreichen Weihnachtssong geschrieben, der Will jährlich Tantiemen einbringt, sodass er sich um seine finanzielle Situation keine Sorgen machen muss. Charakterlich hat Will keine nennenswerten Erfahrungen gemacht. Er hält sich für eine „Insel“ und vergleicht sich mit Ibiza, da er der Meinung ist, sein Leben zu genießen. Trotzdem ist er auf der Suche nach einer Frau. Durch den 12-jährigen Jungen Marcus, den er zufällig in der Folge seiner Pirsch bei einer Selbsthilfegruppe für Alleinerziehende, die hauptsächlich aus Frauen besteht, kennenlernt, wandelt sich alles. Marcus hat nämlich in seiner Schule den Ruf eines kauzigen Außenseiters und zu Hause Angst um seine selbstmordgefährdete Mutter. Obwohl Marcus und Will nicht unterschiedlicher sein könnten, werden sie nach und nach Freunde. Will hilft Marcus dabei, „cool“ und selbstbewusst zu werden, indem er ihm die Jugendkultur „beibringt“. Hierbei stellt Will fest, dass er selbst nicht mehr zu dieser Kultur gehört und zu alt für sie geworden ist. Und obwohl sich Will dagegen wehrt, verstrickt er sich mehr und mehr in die Ereignisse um Marcus und seine Mutter. Doch dann hilft ihm diese Beziehung, selbst Eindruck bei seiner großen Liebe Rachel zu machen.
Weitere Infos findet Ihr auf Wiki und auf IMDb könnt Ihr einen Trailer anschauen.

Absolutely Fabulous

anja am 14. März, 2011

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Absolutely Fabulous ist der Titel einer britischen Sitcom mit Joanna Lumley und Jennifer Saunders in den Hauptrollen. Die Sendung wird von der BBC produziert und ist aus einem Sketch in Saunders’ Comedyserie French & Saunders hervorgegangen. 1992 startete die erste Staffel von Absolutely Fabulous mit insgesamt sechs Folgen. Mittlerweile wurde eine fünfte Staffel, ebenso wie einige Serienspecials gedreht. Es soll 2011, laut Joanna Lumley und Jennifer Sauders, eine 6. Staffel und damit ein 2. Comeback geben. Wann ist noch nicht genau bekannt.
Wegen der freizügigen Darstellung von Drogen- und Alkoholkonsum sowie wenig verantwortungsbewusstem, respektlosem und häufig illegalem Verhalten, gewann die Serie weltweit eine sehr breite und treue Anhängerschaft, zog aber auch Rufe nach Zensur von verschiedenen Gruppen auf sich.
Edina Monsoon und ihre beste Freundin Patsy Stone sind ein wenig deplatzierte, geistig in der Welt der 1960er und 1970er hängen gebliebene, Alkohol und Drogen konsumierende Frauen.
Als Angehörige der Londoner Oberschicht folgen sie bedingungslos jedem Mode- oder Lifestyletrend, immer darum bemüht, dem Zeitgeist nicht hinterherzuhinken. Während Edina unter ihrer Leibesfülle zu leiden hat und diese unter edlen Designerroben zu verbergen versucht oder immer wieder neue Diäten erfolglos ausprobiert, hat Patsy ihre Ernährung bereits seit Jahrzehnten durch Alkohol und Zigaretten ersetzt.
Hauptsächlich ist Edina nicht mit der Leitung eines ihrer Unternehmen, zu denen eine PR-Agentur und kurzzeitig auch ein TV-Sender gehörte, beschäftigt, sondern lässt sich lieber zum Shoppen in die Stadt fahren oder vergnügt sich mit Patsy auf Partys.
An den Tagen, an denen sie sich doch zur Visite in einem ihrer Betriebe entscheidet, steht ihr dabei ihre kreuzdebile und stets exzessiv-geschmacklos gekleidete Assistentin Bubble zur Seite. Die Rolle des schlechten Gewissens Edinas übernimmt ihre Tochter Saffron, die aus einer früheren Ehe Edinas stammt und von Patsy verhasst ist, da diese Edinas Aufmerksamkeit ganz für sich will.
Absolutely Fabulous persifliert oft aktuelle Trends und Modeerscheinungen oder das Zeitgeschehen, aber auch das oftmals gespannte Verhältnis zwischen Mutter und Tochter sowie andere familiäre Probleme.
Auf Wiki findet Ihr weitere Infos und auf TV.Blinkx.com könnt Ihr die ein oder andere Folge anschauen.

Mrs Dalloway

anja am 14. März, 2011

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Mrs Dalloway ist Virginia Woolfs vierter Roman und ihr zweiter „experimenteller“, mit dem sie sich neue Darstellungsformen im Roman eroberte. Sie veröffentlichte ihr Werk 1925 in ihrem eigenen Verlag, der Hogarth Press, in London.
Der Roman handelt von den Gedanken und sparsamen Handlungen eines kleinen Kreises von Personen in London im Verlauf eines Junimittwochs im Jahre 1923. Im Mittelpunkt stehen einerseits Clarissa Dalloway, ihre Bekannten und deren Dienstboten, andererseits der durch seine Kriegserlebnisse emotional erstarrte Septimus Warren Smith, seine Frau und schließlich ein Nervenarzt, der am Ende des Tages die beiden Personenkreise verbindet.
Der Roman beginnt mit Clarissa Dalloways morgendlichem Blumenkauf in der Bond-Street, einem geheimnisvollen Auto mit Fehlzündung und einem Flugzeug, das das Wort Toffee in den Himmel schreibt – also mit äußeren Ereignissen, die den Eintritt in die verschiedenen inneren Welten der Figuren bilden. Der Erzähler bewegt sich fließend zwischen der Wahrnehmung der äußeren Begebenheiten durch die Figuren und den sich daran anknüpfenden Assoziationen und Erinnerungen. Die äußeren Begebenheiten sind gleichsam die Orte, an denen die Perspektivenwechsel zwischen den Figuren stattfinden. Entlang der von den Glocken Big Bens geordneten Stunden dieses Tages werden unter anderem Spaziergänge durch Westminster, das Flicken eines Abendkleides, der Entwurf eines Leserbriefes an die Times beim Lunch, eine Fahrt auf dem Oberdeck eines Busses oder die Rückkehr eines vor fünf Jahren in den indischen Kolonialdienst eingetretenen Freundes von Clarissa Dalloway und ihre abschließende Abendgesellschaft beschrieben, die auch der Premierminister besucht.
Das Besondere an diesem Werk ist die Art und Weise, wie die inneren, psychischen Prozesse aus den äußeren, sichtbaren Ereignissen herausgeschält werden. Der Erzähler tritt hinter die ihre Gedanken fortspinnenden Charaktere zurück: Durch eine Kombination von direkter, indirekter und erlebter Rede mit kurzen Passagen innerer Monologe wird eine ungewohnte Intensität der Analyse psychischer Realitäten erreicht. Indem die Figuren im zeitweiligen Mittelpunkt den Staffelstab der Erzählung an die nächsten weiterreichen, entwickelt sich der Roman mehr wie ein Gedanken- als ein Handlungsgeflecht – er wird an einigen Stellen so sehr zu einer Gedankenerzählung, dass die Figuren nicht erst auf äußere Handlungen reagieren, sondern schon auf die sich erst ausformenden Bewusstseinsinhalte ihrer Gegenüber. Das Interessante des Romans ist dieser Bewusstseinsstrom der Figuren, den kurz vorher auch James Joyce in seinem Roman Ulysses als Strukturprinzip angewendet hatte. Mit Mrs Dalloway hat Virginia Woolf einen ihrer wichtigsten Beiträge zur Entwicklung des Romans im 20. Jahrhundert geleistet.
Ich musste den Roman während meines Studiums lesen und kann ihn wirklich nur empfehlen. Man braucht etwas, um reinzukommen, aber dann macht das Lesen unheimlich viel Spaß!

Stout

anja am 7. März, 2011

stout

Das Stout ist ein schwarzbraunes, hopfenbitteres, obergäriges Bier mit einer ausgeprägten, cremefarbenen Schaumkrone. Es wird mit besonders stark geröstetem Gerstenmalz oder Röstgerste gebraut und ist vor allem in englischsprachigen Ländern beliebt.
Die Herkunft des Begriffs geht auf Stout Porter zurück, was mit der Zeit einfach auf Stout verkürzt wurde.
Das weltweit bekannteste ist das Guinness Stout aus Dublin.
Es ist nicht mit den in Deutschland und Tschechien üblichen schwarzen und dunklen Bieren vergleichbar, da diese durch ihre Herstellung einen ganz anderen Geschmack aufweisen.
Weitere Infos findet Ihr auf Wiki.

Lagerbier

anja am 7. März, 2011

lager

Als Lagerbier werden verschiedene Biersorten bezeichnet. Bis zum 19. Jahrhundert wurden damit alle untergärigen Vollbiere bzw. Schankbiere bezeichnet. Dies entspricht einem Alkoholgehalt von 4,6 bis 5,6 Vol.-%. Während diese Verwendung im englischen Sprachraum weiter verbreitet ist, werden in Deutschland damit heute Biere bezeichnet, die ein Stammwürzegehalt unter 12% haben, und im Gegensatz zum Pilsner Bier nur schwach gehopft sind. Die Herstellung von untergärigem Bier erfordert niedrige Temperaturen, wodurch früher das Brauen auf die kühlen Wintermonate beschränkt war. Wegen der guten Lagereigenschaften konnte es in Eiskellern bis zum Herbst gelagert werden, auf diese Eigenschaft bezieht sich der Name Lager.
Weitere Infos findet Ihr auf Wiki.

Ale

anja am 7. März, 2011

ale

Ale ist ein althergebrachter Begriff für ein fermentiertes alkoholisches Getränk, das hauptsächlich aus gemälzter Gerste hergestellt wird.  Es wird mit obergärigen Hefen bei Temperaturen von 15 bis 25 °C vergoren. Die Gärung ist kürzer und erfolgt bei höheren Temperaturen als bei Lagerbier.
Mit der Ausnahme von Porter und Stout beschreibt man in Großbritannien inzwischen alle einheimischen obergärigen Biersorten als Ale. Es existieren zahlreiche Arten von Ales, wie:

  • Mild ale, ein volles, süßliches Bier, meistens von dunkler Farbe mit relativ wenig Hopfen und Alkohol
  • Pale ale, relativ trocken, hell- bis kupferfarbig und mit einem ausgeprägterem Hopfenaroma, auch Bitter genannt
  • India Pale Ale, meist ein etwas stärkeres und herberes Ale, jedoch verwendet manche Brauerei durchaus die Bezeichnung auch für ein leichtes Pale ale
  • Light ale und Brown ale, ein leichtes bzw. braunes Bier
  • Heather ale, ein Bier aus Schottland, bei dem zum Würzen statt oder zusätzlich zu Hopfen gerbstoffreiches Heidekraut verwendet wird
  • Stock ales, frühere Bezeichnung für höherwertige Biere, die lange reiften

Weitere Infos findet Ihr auf Wiki.

Tudorstil

anja am 7. März, 2011

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Als Tudorstil oder Tudorgotik wird in der englischen Baukunst die letzte Periode des gotischen Stils im Übergang zur Renaissance während der Herrschaft des Hauses Tudor bezeichnet, die sich nahtlos an den Perpendicular Style anschließt.
Charakteristisch ist die an spätgotischen Detailformen festhaltende Architektur, die nur zögerlich Elemente der Renaissance aufnimmt, so ist der Tudorbogen eine gedrungene Form des gotischen Spitzbogens. Eine „typische“ Tudor-Fassade zeichnet sich aus durch rechteckige oder polygonale Flankierungstürmchen und Erker, Lanzettfenster, teils rechteckig mit Kreuzstock, teils mit Tudorbögen und oft zinnenbekrönte Mauerabschlüsse, mal unterbrochen durch Dreiecksgiebel, mal aneinandergereihte Dreiecksgiebel ohne Zinnen, sowie filigrane Kaminarchitekturen auf den Dächern. Die Symmetrie spielt im frühen Tudorstil keine Rolle, vielmehr wird die Verschiedenartigkeit der einzelnen Fassadenabschnitte betont.
Eine besonders markante Erscheinung des Tudorstils ist die Fachwerkarchitektur, die die oben genannten Formen in Holzarchitektur wiederholt. Das Asymmetrische wird im Holzbau noch durch jeweils unterschiedliche Fachwerkformen der einzelnen Geschosse und Baukörper unterstrichen. Das Tudor-Fachwerk war prägend für die spätmittelalterliche Stadtarchitektur in England, heute noch sichtbar insbesondere in Chester.
Weitere Infos findet Ihr auf Wiki.

Perpendicular Style

anja am 7. März, 2011

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Der Perpendicular Style schließt sich an das Early English und den Decorated Style an und ist damit der dritte englische Stil der gotischen Architektur. Er wurde hauptsächlich in dem Zeitraum von 1350 bis 1520 angewandt.
Nachdem der dekorative Überschwang mit der Anwendung freier Rippen und willkürlicher Lierne-Muster einen gewissen natürlichen Endpunkt erreicht hatte, setzte eine Gegenbewegung ein, die sich mit einer strengen und rechteckig-steifen Linienführung vom „Decorated“ deutlich absetzen wollte. Betrachtet man allerdings die Gewölbe einiger Räume und Kreuzgänge des „Perpendicular“ ohne historische Voreingenommenheit, lässt sich vielleicht der Satz rechtfertigen, dass es sich hier um eine dekorative Steigerung mit anderen Mitteln handelt.
Nichtsdestoweniger - oder gerade deswegen - wird der Perpendicular als der englische Nationalstil angesehen, der unumstritten über zweihundert Jahre herrschte, ohne auf den Kontinent überzugreifen. Seine Grundformen, bestimmt durch die Betonung von horizontalen und vertikalen Linien, von schlanken Stützen in den angeblich „phantasielosen“ Maßwerkfenstern, ließ sich auf den Gewölbebau in dieser Art nicht übertragen. Völlig neue Gewölbeformen wurden eigentlich nicht entwickelt, was nach dem Erfindungsreichtum des „Decorated“ auch nicht zu erwarten war. Aber man veränderte die gewohnten Muster in einer Art, die eher auf ausgefeilte Raffinesse und verfeinertes Raumgefühl schließen lassen als auf abstrakte Abkehr vom dekorativen Übermaß. Das gilt allerdings nur für das Mittelschiff. Die Seitenschiffe werden oft durch Maßwerk in den Arkadenbögen deutlich abgetrennt. Im Mittelschiff werden Wand und Gewölbe optisch stark zusammengezogen, die Gestaltung des Gewölbes orientiert sich an den Gliederungselementen der Fenster. Während der Decorated-Stil die Vereinheitlichung aller Räume zum Ziel hatte, meint der Perpendicular nur einen einzigen Raum, meistens das Mittelschiff.
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